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A.R.I.F.
Rue de Rive 8
1204 Genève


Sanktionen


Da die Finanzintermediäre verpflichtet sind, sich über geltende Sanktionen zu informieren und Zwangsmassnahmen durchzusetzen, bietet ARIF auf ihrer Website eine einfache Suchmaschine an, die mit einer Datenbank des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) verlinkt ist. Sie enthält sämtliche Personen, Unternehmen und Organisationen, die Gegenstand internationaler Sanktionen sind, die die Schweiz durchsetzt. Über die Plattform können die Listen nach spezifischen Namen oder Ländern durchsucht werden. 
 
Suche nach sanktionierten Personen, Unternehmen und Organisationen
Namen / Namensteile:
  
Land / Gruppierung:




Das Bundesgesetz über das Verbot der Gruppierungen «Al-Qaïda» und «Islamischer Staat» sowie verwandter Organisationen ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Verboten sind sämtliche Aktivitäten der Organisationen im In- und Ausland selber, sowie auch alle Aktionen, die deren materieller oder personeller Unterstützung dienen, beispielsweise Propaganda- oder Geldsammelaktionen oder das Anwerben neuer Mitglieder. Neu unterstehen auch Widerhandlungen gegen das Verbot der Al-Qaïda der Bundesgerichtsbarkeit und werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe sanktioniert, sofern nicht strengere Strafbestimmungen zur Anwendung kommen.

Der Bundesrat hat am 4. März 2016 die Verordnung zur automatischen Übernahme von Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit werden Änderungen der Sanktionslisten des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in der Schweiz unmittelbar rechtsgültig.  Bislang wurden solche Änderungen in einem administrativen Prozess in das Schweizer Recht übertragen. Die automatische Übernahme gilt sowohl für bereits bestehende als auch für zukünftige Sanktionsverordnungen, mit denen UNO-Sanktionen umgesetzt werden.
Die in den UNO-Sanktionslisten aufgeführten Personen, Unternehmen und Organisationen werden wie bisher in der Datenbank SESAM (SECO Sanctions Management) erfasst. Änderungen der UNO-Sanktionslisten werden in der Regel am nächsten Werktag in die Datenbank aufgenommen. Diese Datenbank wird von Finanzintermediären aber auch anderen Unternehmen rege genutzt, um sicherzustellen, dass ihre Geschäftsbeziehungen nicht gegen Sanktionsmassnahmen verstossen.


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